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Durban - KwaZulu-Natal Provincie:
Mit seinen weiten weißen Stränden am
Indischen Ozean ist Durban das südafrikanische Urlaubsmekka. An 300 Tagen im
Jahr scheint die Sonne. Er heute in diese große, pulsierende Hafenstadt
kommt, kann sich nicht vorstellen, daß hier vor 150 Jahren nichts anderes
war als Urwald mit Löwen und Elefanten. Die Zulus nennen die Stadt noch
immer Ethekwini – die ruhige Lagune.
Ende des Jahres 1497 sah Vasco da
Gama dieses paradiesische Land auf seinem Weg nach Asien zum ersten Mal. Da
es Weihnachten war, nannte er es Natal, die Geburt. Erst 1835 benannten die
Siedler es um in Durban, nach Sir D'Ürban, damals Gouverneur am Kap.
Die Stadt ist eine faszinierende
Mischung aus vielen Kulturen und Völkern. Die Hälfte der Einwohner sind
Nachfahren der von englischen Kolonialherren hierher gebrachten indischen
Arbeiter für die Zuckerrohrplantagen. Die indischen Märkte, Moscheen und
Geschäfte gehören zu den großen Attraktionen Durbans.
Der Hafen ist von Umschlag und auch
von der Fläche der größte des Landes. Hier wird mehr Fracht umgeschlagen als
in irgendeinem anderen Hafen des Kontinentes. |
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Hluhluwe/Umfolozi Natuur Reservaat
Am Fuße der Berge bietet der Naturschutzpark eine
einmalige Kombination von Lansdchaften: Wald, Steppe und Grasland. Hier
leben schwarze und weiße Nashörner, Elefanten, Büffel, Zebras, Löwen,
Leoparden und viele andere Tiere. Aufgrund seiner
Fülle an Pflanzen leben hier über 300 Vogelarten und man kann ein Vielzahl
an Wild beobachten.
Mit einer Größe von 96.000 Hektar ist der
1895 gegründet Hluhluwe Umfolozi National Park das älteste Game Reservat in
Südafrika. Im Herzen des Zululandes KwaZulu Natal ist er einer der
populärsten Ziele für eine ‘Big 5’ Safari. Seit die ersten
Naturschutzgesetze erlassen wurden hat sich im Park viel verändert, aber er
hat nie an Attraktivität verloren.
Seit 1960 wurden erfolgreich weiße
Nashörner angesiedelt, die Zuflucht in Südafrika und außerhalb gesucht
hatten. Heute ist er Heimat für fast ein Fünftel der Weltpopulation
schwarzer und weißer Nashörner.
Sie können den Park in Ihrem eigenen Auto,
bei einer Wanderung, beim Game Drive, einer Bootstour oder Wilderness Trail
entdecken. Der Hluhluwe Umfolozi Park kann mit einem der besten Tierpflege
Teams der Welt seinen Gästen ein unvergessliches Erlebnis bieten. Bei Ihrer
Übernachtung haben Sie freie Wahl zwischen Bush Camps bis hin zu luxuriösen
Lodges. |
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iSimangaliso National Park
(Ursprünglich: Greater St. Lucia
Wetland Park)
Der iSimangaliso Wetland Park liegt an der Ostküste in der Provinz KwaZulu
Natal. Der Eingang zum Park befindet sich nahe der kleinen Stadt St. Lucia.
Der Greater St. Lucia Wetland Park wurde im Dezember 1999 durch die UNESCO
als Weltkulturerbe anerkannt und ab 1. November 2007 in iSimangaliso Wetland
Park umbenannt. Der Status als World Heritage Site bescheinigt dem Gebiet
einen einmaligen universellen Wert.
Die Parkeinfahrt befindet sich bereits etwa zwei km nördlich von St. Lucia
und man erreicht hier die Mfabeni Section des iSimangaliso Wetland Park.
Dieser Teil zieht sich von St. Lucia bis zum im Norden angrenzenden Tewate
Wilderness Gebiet.
Der Park mit einer Größe von 260 000 Hektar macht auf den Besucher
sicherlich einen ganz bemerkenswerten Eindruck. Neben dem 38 000 Hektar
großen Lake St. Lucia bietet der Park von den Lebombo Bergen über Steppe,
Wälder, Biotopen, Mangroven Sümpfen und bewachsenen Dünen bis hin zu
wunderschönen Stränden und Korallen Riffen ein riesiges Spektrum an Natur.
Der Lake St. Lucia sowie das angrenzende Gebiet in KwaZulu Natal sind
Malaria frei. Damit ist nur noch der äußerste Norden der Provinz mit dem
Tembe Elephant Park in den Monaten Oktober bis Mai ein Malaria gefährdetes
Gebiet. |

Auch für Hochsee-Angler mit Motoryachten ist Sodwana Bay ein attraktives
Ziel.
Mehrmals jährlich finden beliebte Angelwettbewerbe statt. Grossfische wie
Marlins oder Fächerfische - es sind die schnellsten Fische der Welt -
erzielen hier Rekordlängen. |
Kosi Bay und Sodwana Bay
Sodwana Bay
und Kosi Bay gehören zum iSimangaliso National Park, der sich ab hier als
schmaler Streifen entlang der Küste nach Norden zieht, bis zur Grenze von
Mozambique.
Geschützt sind auch die
Küstengewässer innerhalb einer 3-Meilen Zone einschliesslich der
vorgelagerten Korallenriffe, die als die südlichsten der Welt gelten.
Wegen des
aussergewöhnlichen Reichtums an tropischen Fischen - und
Unterwasser-Sichtweiten von 30 Metern - ist Sodwana Bay zu einem der
beliebtesten Tauchsport-Zentren Südafrikas geworden. Allmorgentlich lassen
sich Hunderte von Tauchern in Schlauchbooten zu den Tauchgründen am Two-Mile
Reef oder am Quarter Mile Reef bringen - letzteres ist auch ein Paradies für
Schnorchler. Am Strand von Sodwana Bay herrscht stets hektische
Betriebsamkeit. Geländewagen mit Anhängern pflügen durch den Sand, um Boote
zu launchen, Pressluftflaschen und Ausrüstung zu bringen oder rückkehrende
Boote aus dem Wasser zu ziehen. |
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Zululand
Zululand war ein
Zulustaat im Norden der heutigen Provinz
KwaZulu-Natal. Es erstreckte sich von den Flüssen
Tugela im Süden zum Pongola im
Norden. Im Westen wurde es durch den Oranje Freistaat
begrenzt, im Osten durch den Indischen Ozean.
Zululand entstand um 1820 aus
der Mthethwa-Konföderation durch die Vereinigung der
Zulu-Clans unter König Shaka. Seine staatliche
Existenz endete 1879 mit der Niederlage der Zulu gegen die
Briten im Zulukrieg. 1887 wurde das
formal noch immer unabhängige Zululand britisches
Protektorat und 1897 Teil der
Kolonie Natal. |

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Tembe Elephant Park
Der 1983
gegründete Tembe Elephant Park liegt im Maputuland* in der Provinz
KwaZulu-Natal an der Grenze zu Mozambique und ist die Heimat von etwa 200
Elefanten. Erst seit 1992 dürfen Besucher in den Park, denn zunächst waren
die Elefanten insbesondere aufgrund der Wilderei während des Bürgerkriegs in
Mozambique sehr aggressiv.
Das Land gehört dem Volk der Tembe, die es zusammen mit der staatlichen
Naturschutzbehörde Ezemvelo KZN Wildlife verwalten.
Der Park ist ein circa 30 000 Hektar großes Wildschutzgebiet, in dem es
außer den "Big Five" - Elefanten, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard - auch
Zebras, Giraffen, Hyänen, Flusspferde und zahlreiche Antilopenarten, vom
Kudu bis hin zum Suni, einer der kleinsten Antilopen, gibt. Darüber hinaus
wurden etwa 340 Vogelarten gesichtet.
die Möglichkeiten, Wild im Park zu beobachten, sind sehr gut. Besonders am
Mahlasela Hide, einem geschützten Unterstand an einem Wasserloch, herrscht
ein ständiges Kommen und Gehen von Wildtieren.
Das Buschland ist zum Teil sehr dicht und bewaldet, der Boden tief sandig.
Es gibt jedoch auch offene Savannen-Landschaften und sumpfige Flächen. Man
braucht also für Tembe unbedingt ein 4x4 Allradfahrzeug. Mit einem normalen
PKW wird man auch gar nicht in den Park gelassen.
Ein Besuch des Tembe Elephant Park lät sich gut mit anderen
Sehenswürdigkeiten im Nordosten von KwaZulu-Natal, dem Maputoland*,
verbinden, denn
diese Region bietet auch Tauchern sowie Tiefseefischern und Brandungsanglern
hervorragende Möglichkeiten. Unberührte Küstenwälder grenzen direkt an die
weiten Sandstrände, und in den kilometerlangen Korallenriffen leben mehr als
1200 verschiedene Fischarten (wie Haie, Mantarochen und Riesenmoränen) sowie
Wale. Empfehlenswert sind auch der Lake Sibaya und die einsamen und
abgeschiedenen Strände Mabibi, Island Rock, Rocktail Bay und Black Rock
nördlich von Sodwana Bay und Kosi Bay. Ein System von vier miteinander
verbundenen Seen verläuft hier über 18 km parallel zur Küste.
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Umhlanga Rocks
Etwas nördlich von Durban an der
Küste gelegen befindet sich das beliebte Ausflugs- und Ferienziel Umhlanga
Rocks.
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