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Das Kap der Guten Hoffnung liegt an der südlichen
Spitze der Kap Halbinsel, umgeben von einem Naturschutzgebiet. Als
Bartholomeu Diaz das Kap zum ersten Mal umsegelte, nannte er es das Kap der
Stürme. Weil es fort sehr oft windig ist, sollte man sich vor einem Ausflug
nach dem Wetter erkundigen. Vom Parkplatz fährt eine Drahtseilbahn die
Besucher bis auf 40 Meter an den Cape Point heran. Die letzten Meter, 133
Stufen, muß man laufen. Oben angekommen, bietet sich ein atemberaubender
Blick aufs Meer mit der False Bay und der Kap Halbinsel. Der alte Leuchtturm
am Cape Point aus dem Jahre 1836 ist schon lange nicht mehr in Betrieb.
Etwas unterhalb steht der neue, der jedes Jahr über 20 000 Schiffen den Weg
um das Kap weist. Schön ist ein Picknick an einem der vielen Strände des
Naturreservats. |
 

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Kapstadt ist eine der isoliertesten Metropolen der Welt. Das
Stadtzentrum liegt in der Mulde des Tafelbergs umrandet von dem „Lions Head“
(Löwenkopf) und „Devil‘s Peak“ (Teuflesgipfel). Wenige Städte der Welt
bieten eine so grandiose Lage wie Kapstadt. In 3 1/2 Jahrhunderten hat sich
die Metropole von einem ferngelegenen Vorposten zu einer der wichtigsten
Städte Südafrikas entwickelt. Diese lebhafte Stadt ist heute eine der
bedeutenden Handels -, Industrie- und Wirtschaftszentren der südlichen
Hemisphäre und der führenden Import- und Exporthäfen für Containerversand
und Früchteexport.
In
der City befindet sich das historische Zentrum, die Waterfront (der
ehemalige alte Hafen, der in eines der größten und modernsten
Einkaufszentren umgewandelt wurde) und der derzeitige Hafen. Der restliche
Teil Kapstadt besteht aus einer Reihe von Vorstädten und Wohngegenden, die
sich um den Tafelberg ausbreiten.
Wie viele andere Städte ist auch Kapstadt eine Stadt der Kontraste: Nicht
wirklich europäisch und nicht wirklich afrikanisch, reflektiert die Stadt
eine Mischung aus dritter und Westlicher Welt. Die Vielfalt der Einwohner
und die verschiedenen Bezirke charakterisieren Kapstadt als
eine der interessantesten Metropolen zwischen 2 Ozeanen.
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Atlantic Seaboard oder
'Kap Rivièra':
bekant für Strand und Mehr am Atlantischen Ozean: Green Point, Sea Point,
Bantry Bay, Clifton, Camps Bay, Bakoven und Houtbay.
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Hermanus:
Die beliebte Stadt war eigentlich Hermanuspietersfontein
nach dem Hollaender Hermanus Pieters benannt. Hermanus Pieters war waehrend
der 1830- er Jahre dieses Gebiet haeufig mit seiner Schafherde besuchte.
Nachdem es vornehmlich ein Fischerdorf war, wurde die Stadt offiziell 1904
gegruendet. Von schroffen Huegeln umgeben befindet sich am Aussenrand der
Siedlung ein Naturreservat. Sandstraende, die zum Schwimmen und
Surfen einladen, vervollstaendigen das Bild der ruhigen Umgebung, in dem
Hermanus sich befindet. Im Laufe der Zeit hat sich die
Stadt zu einer modernen Touristendestination entwickelt.
Hermanus gilt auch als idealer Spot fuer Walbeobachtungen. Zwichen Juli und
November kommen die Wale sehr nah an die Kueste um zu kalben. Ein Walfest,
welches viele Besucher anzieht, findet in der ersten Oktoberwoche statt. |
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Kap Agulhas: Kap der Guten Hoffnung ist nicht der
südichste Punkt des afrikanischen Kontinents, sondern das weiter östlich
liegende Kap Agulhas (Nadelkap). Es liegt genau auf dem 20 Grad österlich
Länge. Hier liegt den Grenze zwischen dem Atlantischen und dem Indischen
Ozean. |
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Westküste: Nördlich des Dorfes
“Yzerfontein” liegt der 18.000 ha grosse Nationalpark an der Westkueste. Es
schliesst die “Langebaan Lagune” ein, die 16 km lang und 4.5 km breit ist,
sowohl auch die Inseln “Jutten”, “Malgas”, “Schaapen” und “Marcus”.
Brutkolonien wichtiger Seevoegel sind hier zu finden – am haeufigsten sind
Kormorane, Moewen und Flamingos. Waehrend des Sommers lassen saisonale
Voegel wie die “sandpiper” aus der Arktik kommend die Zahl der Tiere in die
Hoehe steigen. Der Nationalpark praesentiert mit Stolz die jaehrliche
Fruehlingsblume “Kaleidoscope” mit sehr leuchtenden Farben. Spezien wie das
“Wildbeest” sind im Park vertreten.
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